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1967 – Es war einmal

Im Alter von 31 Jahren begann Firmengründer Martin Hörl in Geisenfeld als Brauhelfer und Bierfahrer bei der Brauerei Münch seine Karriere.

1967 wurde dann die Münch Brauerei von der Toerring Brauerei in Pörnbach übernommen. Hier war Martin Hörl als selbständiger Heimdienstfahrer tätig. Aus dieser Zeit stammt auch die erste Gewerbeanmeldung und der Grundstein für die Getränke Hörl GmbH wurde gelegt.

Noch im gleichen Jahr entschloss sich Martin Hörl bei der Toerring Brauerei zu kündigen und zusammen mit seiner Ehefrau Gerta im elterlichen – damals noch landwirtschaftlichen – Anwesen in Geisenfeld/Gaden einen Getränkehandel zu beginnen.

Damals wurde die A9 ausgebaut. Diesen Ausbau nutzte das Ehepaar um die Arbeiter mit Getränken und Essen zu versorgen. Den nötigen Fuhrpark dafür stellte die damalige Paulaner-Thomasbräu München in Form von 2 LKW’s zur Verfügung.

 

 

1972 – Der Anfang war getan

Auch diese Geschäftsidee führte dann bald zum Entschluss einen der ersten Getränkeabholmärkte in Ingolstadt zu eröffnen. Der Standort für diesen Markt war in Ingolstadt, Am Pulverl. 1972 betrug dann die erste Tageseinnahme 3,50 DM. Am zweiten Tag konnte man den Umsatz auf beachtliche 16,80 DM steigern.

 

 

1978 – Klosterbier

1978 wär der Traum von Martin Hörl fast in Erfüllung gegangen, eine eigene kleine Brauerei aufzubauen. Martin Hörl pachtete die Klosterbrauerei Geisenfeld an. Doch bereits nach kurzer Zeit stellte sich heraus, dass die Produktion der Biere zu kostenintensiv war, sodass man schließlich mit der Firma Nordbräu in Ingolstadt einen Lohnbrauvertrag für die Produktion der Klosterbiere schloss. Nach altem Braurezept der Klosterbrauerei Geisenfeld wurden schließlich 3 Sorten Bier gebraut. Heute gibt es immer noch das "Kloster Urhell" und die "Kloster Weisse", die natürlich nach dem bayrischen Reinheitsgebot und immer noch von der Firma Nordbräu gebraut werden.

In diesem Jahr pachete man auch einige gastronomische Objekte an und ging verstärkt in die Gastronomie.

 

 

 

1979 – Den Trend erkannt

Trotz dieser anfänglichen Schwierigkeiten hat sich Martin Hörl nicht beirren lassen. Er erkannte schon zu diesem frühen Zeitpunkt die Entwicklung, die weg vom Heimdienst hin zu den Getränkemärkten ging. Nach und nach wurden dann die Getränkemärkte in der Poppenstraße und Ayrerstraße in Ingolstadt, in Vohburg, in Geisenfeld und Schrobenhausen eröffnet. Die damaligen Grenzen gesprengt wurden dann auch mit den Märkten in Reichertshofen und Ebenhausen. Jedoch entsprachen die kleinen „Garagenmärkte“ in keinster Weise dem heutigen Standard der Hörl-Märkte. Für das damals aber doch sehr überschaubare Sortiment reichten diese jedoch völlig aus.

 

 

1979 – Firmenmaskottchen entsteht

Martin Hörl war 1979 in Kenia auf Safari und von den Elefanten so beeindruckt, dass er beschloss, für die Firma, die bereits seit 12 Jahren bestand, ein Elefantenmotiv als Wahrzeichen für die Getränke Hörl GmbH zu verwenden. Von da an wurde der Elefant blau, sitzend und als „Dicker Durstlöscher“ bezeichnet.

 

   

1980 – Es wurde eng

Der Betrieb hat sich inzwischen so gut entwickelt, dass auch das elterliche Anwesen zu klein wurde. Martin und Gerta Hörl kauften 1980 dann das Nachbaranwesen dazu, welches als Leergutlagerplatz verwendet wurde.

 

 

   

1982 – Der Aufbau war unaufhaltsam

In den Jahren 1979 bis 1992 wurden immer wieder verstärkt neue Abholmärkte aufgebaut, sodass man die Region Ingolstadt schon mit 35 Hörl - Getränkeabholmärkten besiedelte.Sohn Walter Hörl, der in diesen Jahren immer wieder als Bierfahrer, Leergutsortierer und Lagerist neben seiner Gymnasiumzeit fest in das Firmengeschehen mit eingebunden war, lernte auf diese Weise die Getränkebranche von der Pike auf kennen.

 

 

   

1983 – Hörli Eigenmarke

In diesem Jahr beschloss Martin Hörl eine Eigenmarke ins Leben zu rufen. Die Erste Abfüllung der
beliebten Eigenmarke HÖRLI wurde über Pledl abgefüllt. Es entstanden die Sorten Hörli Zitrone, Orange und Cola Mix.

 

   

1990 – Neue Lage

Die Nachbarschaft in Geisenfeld/Gaden war irgendwann nicht mehr sehr begeister, morgens um 4 Uhr von den ersten Stapler- und LKW-Fahrern geweckt zu werden.

Man suchte nach einer guten Lösung und wurde 1988 in Vohburg an der Donau fündig. Hier kaufte man ein Gewerbegrundstück mit einer Größe von 23.000 Quadratmeter und einer sehr günstigen Verkehrsanbindung.

Leider konnte man aufgrund behördlicher Auflagen nicht gleich mit dem Neubau des Zentrallagers beginnen und war gezwungen, sich nach einem Übergangslager umzusehen.

Im Oktober 1990 pachtete man schließlich eine Lagerhalle in Brautlach bei Karlskron und erstellte noch ein Containerbüro. Von dort aus wurde dann die Auslieferung der Getränke vorgenommen.

 

   

1991 – Frisch vom Studium

Frisch vom Studium, aber mit viel praktischer Erfahrung trat Sohn Walter Hörl in das Unternehmen mit ein und übernahm die Sparten Einkauf, Verkauf und den innerbetrieblichen Ablauf der Firma.Zu dieser Zeit kümmerte er sich schon zusammen mit seinen Eltern um die Planungen für den Neubau in Vohburg.

 

   

1993 – Endlich war es soweit

1993 im Wonnemonat Mai konnte mit dem Bau des neuen Betriebes in Rockolding bei Vohburg begonnen werden.Der Neubau des Betriebes wurde im Februar 1994 abgeschlossen und man begann mit dem Umzug, den man in nur 3 Tagen vollzog.

 

   

1993 und bis heute – Die neue Generation der Getränkemärkte

Die Kunden wurden immer mehr, was dazu führte, dass man in den Jahren 1999 bis heute die Riege der Hörl-Märkte nicht nur anzahlmäßig erhöhte, sondern dafür Sorge trug, alle bestehenden Märkte kundenfreundlich, übersichtlich und größer zu gestalten.So wurden in diesen Jahren fast 40 Hörl-Märkte standortmäßig in Gewerbegebiete ausgelagert, vergrößert, sowie neu- bzw. umgebaut.

 

   

1997 – Gründung TOP-Getränke

Ein wichtiger Schritt um Einkaufskonditionen zu bündeln und der immer stärker wachsenden Konkurrenz vor allem im LEH-Bereich entgegenwirken zu können, war die Gründung der TOP-Getränke im Jahre 1997 durch die Getränkegroßhändler Paul Anderl, Wolfgang Geins, Walter Hörl und Claus Lippert mit Sitz in Vohburg. 2003 schloss sich dieser, inzwischen sehr bewährten und wichtigen TOP-Getränke auch noch der Getränkefachgroßhändler Peter Sagasser aus Coburg an. Getränke Geins schied 2005 aus der TOP-Getränke aus.

 

   

1999 – Ein schwieriger Schritt

Loslassen konnten im Jahre 1999 die Firmengründer Martin und Gerta Hörl und taten den wichtigen Schritt, ihrem Sohn Walter die Entscheidungen über die Zukunft ihres Lebenswerkes, der Getränke Hörl GmbH, zu überlassen. Die vollständige Betriebsübergabe erfolgte zum 01.01.1999. Jedoch kann die "neue Generation" sich jederzeit auf die Hilfe und Unterstützung der Eltern verlassen.

 

   

2000 – Anbau Bürogebäude am Zentrallager

Die Bürokratie wurde immer mehr und so baute man im Jahre 2000 das Bürogebäude der Verwaltung an. Auch ein großer Schulungsraum für Mitarbeiter und Marktleiter wurde hier berücksichtigt.

 

 
   

2007 – 40-jähriges Jubiläum

Im Jahr 2007 feierte die Getränke Hörl GmbH Ihr 40-jähriges Bestehen. Zu diesem Ereignis luden die Geschäftsleitung, sowie die Firmengründer Gerta und Martin Hörl, alle Mitarbeiter, Marktleiter, Kunden
und auch nahmhafte Partner aus der Brau- und Brunnenindustrie.

Im Mittelpunkt dieser Feier – die die Hörlianer im Festsaal des Stadttheaters ausrichteten – standen nicht die 40 Jahre Vergangenheit Getränke Hörl, sondern das Hobby, der Familie HÖRL, die Musik.

   

2007 – Übernahme des Plose Vertriebs

Seit dem 01.01.2007 hat Getränke Hörl den Vertrieb von Plose Hochquellwasser, welchen bisher die Familie Herzner getätigt hat, übernommen. Familie Herzner hat vor vielen Jahren den Vertrieb über Bayern hinaus aufgebaut – aus Überzeugung für die Produkte der Firma Plose. Ebenso überzeugt sind wir, als Familie Hörl, aber auch als Fachhändler von diesem hochwertigen Quellwasser aus den Dolomiten. Dieses wollen wir natürlich unseren Kunden nicht vorenthalten.

 

 

 
 

 2010 – Bester Getränkehändler Deutschlands

 

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